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	<title>Kryptoblog</title>
	<link>http://krypto.mufuku.de</link>
	<description>Weblog über Kryptographie</description>
	<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:36:59 +0000</pubDate>
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		<title>Dieses Blog wird nicht mehr aktualisiert.</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 19:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>ohne Kategorie</category>
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		<title>Tag-Cloud 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 21:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>Web 2.0</category>
	<category>Netzkultur</category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordle.net/create" target="_blank"><img src="http://krypto.mufuku.de/wp-content/wordle.png" alt="wordle" /></a></p>
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		<title>Freenigma: Krypto f&#252;r Webmailer</title>
		<link>http://krypto.mufuku.de/2006-11-07/freenigma-krypto-fuer-webmailer/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Nov 2006 05:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>Kryptographie</category>
	<category>Interfacedesign</category>
	<category>Technologie</category>
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		<description><![CDATA[Krypto-Systeme mit einfachem Interface findet man heutzutage sehr selten. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich von Freenigma h&#246;rte, einem Tool, welches asymmetrische Verschl&#252;sselung f&#252;r Webmailer mit ein paar Mausklicks erm&#246;glicht.

Anmeldung und Konfiguration
Man meldet sich beim Anbieter an, tr&#228;gt seine E-Mail-Adresse(n) ein, w&#228;hlt ein Passwort (f&#252;r den Private Key), installiert ein Firefox-Plugin und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Krypto-Systeme mit einfachem Interface findet man heutzutage sehr selten. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich von <a href="http://www.freenigma.com">Freenigma</a> h&#246;rte, einem Tool, welches <a href="http://krypto.mufuku.de/2006-10-19/symmetrisch-asymmetrisch/">asymmetrische Verschl&#252;sselung</a> f&#252;r Webmailer mit ein paar Mausklicks erm&#246;glicht.<br />
<a href="http://www.freenigma.com"><img class="noborder" src="http://openpr.de/images/articles/a/8/a88c19cf96e5e89383105bf41b132b59_m.jpg" alt="Freenigma" /></a></p>
<h4>Anmeldung und Konfiguration</h4>
<p>Man meldet sich beim Anbieter an, tr&#228;gt seine E-Mail-Adresse(n) ein, w&#228;hlt ein Passwort (f&#252;r den Private Key), installiert ein Firefox-Plugin und die Sache l&#228;uft. Von Schl&#252;sselgenerierung und Schl&#252;sselverwaltung bekommt man &#252;berhaupt nichts mit. Die Konfiguration dauert etwa 2 Minuten und man kann danach direkt loslegen.<br />
Zur Zeit werden die g&#228;ngigsten Webmailer wie Google Mail, Yahoo Mail, Hotmail/MSN, web.de und GMX unterst&#252;tzt. Allerdings kann man mit wenigen Handgriffen das Firefox-Plugin individuell auf einen anderen Webmailer umkonfigurieren.<br />
M&#246;chte man nun Freenigma mit seinen E-Mail-Kontakten nutzen, muss man im gesicherten Bereich der Freenigma-Seite seine Kontakte bearbeiten und ggf. Leute einladen, oder nach bestehenden Freenigma-Nutzern suchen und diese hinzuf&#252;gen. </p>
<h4>Interface und Nutzbarkeit</h4>
<p>Im gewohnten Interface des Webmailers erscheint eine kleine Toolbar von Freenigma, &#252;ber die sich E-Mails ver- und entschl&#252;sseln lassen. </p>
<p><img src="http://www.freenigma.com/img/encrypt.jpg" alt="Freenigma im Einsatz" style="width:440px;" /></p>
<p>Freenigma &#252;berpr&#252;ft dabei automatisch ob sich die E-Mail-Adresse des Empf&#228;ngers in der eigenen Freenigma-Buddylist befindet, oder nicht. Ist die Adresse unbekannt, verweigert Freenigma den Dienst.<br />
M&#246;chte man nun eine Mail ver- oder entschl&#252;sseln reicht ein Klick auf einen Button; man wird nach seinem Passwort gefragt und die Krypto-Maschinerie startet. 1–2 Sekunden sp&#228;ter befindet sich entweder ein Geheim- oder ein Klartext im Inhalt der Mail und der gesamte Vorgang ist abgeschlossen. </p>
<p>Man kann ohne Bedenken sagen, dass die Benutzung auch f&#252;r technikabgeneigte Personen sehr einfach ist.</p>
<h4>Technologie und Kehrseiten</h4>
<p>Das Freenigma-Plugin ist mit AJAX realisiert und die gesamte Schl&#252;sselverwaltung findet auf dem Anbieter-Server von Freenigma statt; Private und Public Keys sind nicht einsehbar. Das gesamte Krypto-Prinzip funktioniert wie bei PGP.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Schwachstelle: M&#246;chte ich eine f&#252;r mich verschl&#252;sselte Mail entschl&#252;sseln muss der Private Key vom Server zu meinem Client &#252;ber das Internet &#252;bertragen werden. Das geschieht zwar auch verschl&#252;sselt mit einem Session-Key, aber birgt eine potenzielle Sicherheitsl&#252;cke. Eine lokale Speicherung des Private Keys w&#228;re denkbar, w&#252;rde aber wiederrum die ortsunabh&#228;ngige Bedienung erschweren, da man – wie bei herk&#246;mmlichen Verfahren – seinen Private Key von Rechner zu Rechner schleppen m&#252;sste.</p>
<p>Als weiteren Nachteil habe ich es empfunden, dass es mir nicht m&#246;glich ist mit bestehenden Schl&#252;sselpaaren zu arbeiten. Freenigma fragt erst gar nicht danach, ob man vielleicht schon ein PGP-kompatibles Schl&#252;sselpaar besitzt, sondern generiert einfach ein P&#228;rchen. Nat&#252;rlich ist das so mit der aktuellen Funktionsweise von Freenigma sinnvoller, da ja die M&#246;glichkeit fehlt mit lokalen Schl&#252;sseln zu arbeiten. </p>
<p><a href="http://rabe.supersized.org/archives/693-freenigma-Kram.html">Kai Raven</a> hat &#252;brigens ein paar interessante Gedanken zu den Sicherheitsrisiken von Freenigma geschrieben.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Auch wenn Freenigma eine potenzielle L&#252;cke aufweist, ist es immer noch besser als gar keine Kryptographie zu verwenden. Die Tatsache des simplen Interfaces macht es ebenfalls zu einem interessanten Anschauungsobjekt.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Krypto-Referat ist online</title>
		<link>http://krypto.mufuku.de/2006-11-01/krypto-referat-ist-online/</link>
		<comments>http://krypto.mufuku.de/2006-11-01/krypto-referat-ist-online/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 14:20:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>Kryptographie</category>
	<category>historisches</category>
	<category>Technologie</category>
	<category>Grundlagen</category>
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		<description><![CDATA[Zum Referat &#252;ber Kryptographie ist jetzt die PDF-Pr&#228;sentation online und kann runtergeladen werden.


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Referat &#252;ber Kryptographie ist jetzt die <a href="http://krypto.mufuku.de/referat/">PDF-Pr&#228;sentation online</a> und kann runtergeladen werden.</p>
<p><a href="http://krypto.mufuku.de/referat/"><img class="noborder" id="image18" src="http://krypto.mufuku.de/wp-content/krypto_referat.gif" alt="krypto_referat.gif" /></a>
</p>
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		</item>
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		<title>Fotos aus dem NSA-Museum</title>
		<link>http://krypto.mufuku.de/2006-10-20/fotos-aus-dem-nsa-museum/</link>
		<comments>http://krypto.mufuku.de/2006-10-20/fotos-aus-dem-nsa-museum/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 23:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>Kryptographie</category>
	<category>historisches</category>
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		<description><![CDATA[Beim t&#228;glichen kartographieren des Webs ist mir eine feine Seite mit Fotos aus dem Museum der NSA (National Security Agency) in die Finger gekommen.
Darunter unter anderem zu sehen:

Die KL-7, eine amerikanische Rotorverschl&#252;sselungsmaschine, die als Antwort auf die deutsche Enigma entwickelt wurde

SIGSALY, ein hochkompliziertes System zur Sprachverschl&#252;sselung, das im zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde

Eine in Einzelteile zerlegte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim t&#228;glichen kartographieren des Webs ist mir eine feine Seite mit <a href="http://www.hackmobil.org/NSA%20Museum/NSA%20Museum.html">Fotos aus dem Museum der NSA</a> (National Security Agency) in die Finger gekommen.</p>
<p>Darunter unter anderem zu sehen:</p>
<p><img src="http://www.hackmobil.org/NSA%20Museum/NSA%20Museum-Thumbnails/37.jpg" alt="KL-7" /><br />
Die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/KL-7">KL-7</a>, eine amerikanische Rotorverschl&#252;sselungsmaschine, die als Antwort auf die deutsche Enigma entwickelt wurde</p>
<p><img src="http://www.hackmobil.org/NSA%20Museum/NSA%20Museum-Thumbnails/35.jpg" alt="SIGSALY" /><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/SIGSALY">SIGSALY</a>, ein hochkompliziertes System zur Sprachverschl&#252;sselung, das im zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde</p>
<p><img src="http://www.hackmobil.org/NSA%20Museum/NSA%20Museum-Thumbnails/132.jpg" alt="Enigma" /><br />
Eine in Einzelteile zerlegte Walze einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enigma_(Maschine)">Enigma</a></p>
<p>Zusammenfassen kann man sagen, dass so gut wie alle ausgestellten technischen Systeme zur Ver- und Entschl&#252;sselung von Nachrichten benutzt wurden. Also denkt immer daran:<br />
<img src="http://www.hackmobil.org/NSA%20Museum/NSA%20Museum-Thumbnails/2.jpg" alt="Silence" />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Symmetrisch, asymmetrisch?</title>
		<link>http://krypto.mufuku.de/2006-10-19/symmetrisch-asymmetrisch/</link>
		<comments>http://krypto.mufuku.de/2006-10-19/symmetrisch-asymmetrisch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 03:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>Kryptographie</category>
	<category>Grundlagen</category>
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		<description><![CDATA[Um die Anwenduung von Kryptosystemen zu verstehen, sollte man die verschiedenen Grundprinzipien in der Verschl&#252;sselung auseinanderhalten k&#246;nnen: 	

Symmetrische Verschl&#252;sselungsverfahren
Asymmetrische Verschl&#252;sselungsverfahren
Hybride Verschl&#252;sselungsverfahren

Symmetrische Verfahren
Diese Verfahren zeichnen sich durch die Tatsache aus, dass sowohl f&#252;r die Verschl&#252;sselung in Geheimtext als auch f&#252;r die Entschl&#252;sselung in Klartext der exakt selbe Schl&#252;ssel verwendet wird. 

Im Artikel &#252;ber die funktionsweise der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Anwenduung von Kryptosystemen zu verstehen, sollte man die verschiedenen Grundprinzipien in der Verschl&#252;sselung auseinanderhalten k&#246;nnen: 	</p>
<ul>
<li><strong>Symmetrische</strong> Verschl&#252;sselungsverfahren</li>
<li><strong>Asymmetrische</strong> Verschl&#252;sselungsverfahren</li>
<li><strong>Hybride</strong> Verschl&#252;sselungsverfahren</li>
</ul>
<h4>Symmetrische Verfahren</h4>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Symmetrisches_Kryptosystem">Diese Verfahren</a> zeichnen sich durch die Tatsache aus, dass sowohl f&#252;r die Verschl&#252;sselung in Geheimtext als auch f&#252;r die Entschl&#252;sselung in Klartext der exakt selbe Schl&#252;ssel verwendet wird. </p>
<p><img src="http://krypto.mufuku.de/wp-content/symmkrypt.png" alt="Symmetrische Verschl&#252;sselung" /></p>
<p>Im Artikel &#252;ber die <a href="http://krypto.mufuku.de/2006-10-18/wie-funktioniert-verschluesselung/">funktionsweise der Verschl&#252;sselung</a> wurden bereits mehrere Beispiele der symmetrischen Kryptoverfahren genannt – darunter der C&#228;sarchiffre, die Skytale und Enigma.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;te Problematik der symmetrischen Verfahren besteht beim unsicheren Schl&#252;sselaustausch. Eine chiffrierte Nachricht kann zwar gefahrlos verschickt werden, nicht aber der Schl&#252;ssel.<br />
Um vor Angriffen gesch&#252;tzt zu sein, muss f&#252;r den Transport des Schl&#252;ssels also unbedingt ein sicherer Kanal gew&#228;hrleistet sein.</p>
<h4>Asymmetrische Verfahren</h4>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asymmetrisches_Kryptosystem">Asymmetrische Systeme</a> haben die wichtige Eigenschaft mit Schl&#252;sselpaaren zu arbeiten. Hierbei wird ein Schl&#252;ssel zur Verschl&#252;sselung (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96ffentlicher_Schl%C3%BCssel">Public Key</a>) und ein anderer Schl&#252;ssel zur Entschl&#252;sselung der Nachricht (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geheimer_Schl%C3%BCssel">Private Key</a>) verwendet. </p>
<p>Der &#246;ffentliche Schl&#252;ssel wird, wie der Name sagt, &#246;ffentlich gemacht. Jeder Anwender kann diesen Schl&#252;ssel benutzen, um an den Eigent&#252;mer eine Nachricht zu Versenden, die durch Verschl&#252;sselung entstanden ist.</p>
<p><img src="http://krypto.mufuku.de/wp-content/asymm_public.png" alt="Public Key" /></p>
<p>Der geheime Schl&#252;ssel wird vom Besitzer geheim gehalten. Er dient dazu, an ihn gesendete, verschl&#252;sselte Nachrichten (Geheimtexte) zu entschl&#252;sseln.</p>
<p><img src="http://krypto.mufuku.de/wp-content/asymm_private.png" alt="Private Key" /></p>
<p>Die Vorteile: </p>
<ul>
<li>Kennt ein Angreifer den &#246;ffentlichen Schl&#252;ssel, so kann er daraus weder auf die verschl&#252;sselte Nachricht noch den geheimen Schl&#252;ssel schlie&#223;en</li>
<li>Der &#246;ffentliche Schl&#252;ssel kann ohne Bedenken auch &#252;ber unsichere Kan&#228;le verschickt werden</li>
</ul>
<p>Asymmetrische Verfahren sind ein relativ neues Gebiet der Kryptographie. Eine wichtige Vorarbeit f&#252;r die asymmetrischen Verfahren sind die Arbeiten von Whitfield Diffie, Martin Hellman und Ralph Merkle zum geheimen Schl&#252;sselaustausch Anfang der 1970er Jahre. Im Sommer 1975 ver&#246;ffentlichten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diffie-Hellman-Algorithmus">Diffie und Hellman</a> eine Idee zur asymmetrischen Verschl&#252;sselung, ohne jedoch ein genaues Verfahren zu kennen.<br />
Der Durchbruch gelang Ronald L. Rivest, Adi Shamir und Leonard M. Adleman, die 1977 das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSA-Kryptosystem">RSA-Verfahren</a> entwickelten. Es gilt bis heute als sicheres Verfahren und hat au&#223;erdem den gro&#223;en Vorteil, in beiden Richtungen eingesetzt werden zu k&#246;nnen.</p>
<p>Popul&#228;r wurde asymmetrische Kryptographie besonders durch das 1991 ver&#246;ffentlichte Programm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/PGP"><strong>Pretty Good Privacy</strong> (PGP)</a>. Mit PGP konnten nun auch private Anwender auf relativ einfache Art und Weise die Vorteile eines Public- und Private-Key-Systems nutzen und sich z. B. abh&#246;rsichere E-Mails schicken.</p>
<h4>Hybride Systeme</h4>
<p>Heutzutage wird in den meisten Kryptosystemen, die mit sogenannter &#8220;starker Kryptographie&#8221; arbeiten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hybridverschl%C3%BCsselungsverfahren">hybrid verschl&#252;sselt</a>.</p>
<p>Da asymmetrische Verfahren extrem rechenaufw&#228;ndig sind, bedient man sich oft einer Kombination aus symmetrischer und asymmetrischer Kryptographie. </p>
<blockquote><p>Symmetric-key algorithms are generally much less computationally intensive than asymmetric key algorithms. In practice, this means that a quality asymmetric key algorithm is hundreds or thousands of times slower than a quality symmetric key algorithm.</p></blockquote>
<p>Dabei wird zu Beginn einer Sitzung zwischen beiden Partnern ein asymmetrisch verschl&#252;sselter Schl&#252;ssel ausgetauscht, der anschlie&#223;end f&#252;r eine ressourcenschonende symmetrische Verschl&#252;sselung genutzt wird.</p>
<p>Als h&#228;ufig genutztes Beispiel w&#228;re der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transport_Layer_Security"><strong>Secure Sockets Layer</strong> (SSL)</a> zu nennen, der f&#252;r sicherheitskritische Anwendungen im Online-Bereich genutzt wird – z. B. f&#252;r E-Commerce oder Onlinebanking.<br />
SSL funktioniert in modernen Browsern sehr unauff&#228;llig und ist daran zu erkennen, dass das &#220;bertragungsprotokoll <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Https">https://</a></strong> (statt http://) genutzt wird.</p>
<p><span class="note">(<strong>Anmerkung:</strong> PGP arbeitet streng genommen auch in einem Hybridverfahren, da nicht der gesamte Geheimtext asymmetrisch verschl&#252;sselt wird, sondern lediglich ein im Geheimtext verborgener Schl&#252;ssel, mit dem der Rest der Nachricht symmetrisch verschl&#252;sselt ist.)</span>
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>CrypTool</title>
		<link>http://krypto.mufuku.de/2006-10-19/cryptool/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 00:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>Kryptographie</category>
	<category>Grundlagen</category>
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		<description><![CDATA[CrypTool ist ein umfangreiches Lernprogramm zu klassischen und modernen Verfahren plus grundlegender Lesestoff zur Kryptologie. Man kann sich z. B. diverse symmetrische und asymmetrische Kryptosysteme &#8220;live&#8221; vorf&#252;hren lassen.

Das Open-Source-Projekt CrypTool entwickelt seit 1998 unter der Leitung von Bernhard Esslinger das Freeware-Programm CrypTool und bringt damit dieses Wissen einem breiten Publikum n&#228;her. CrypTool wird sowohl in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cryptool.de/">CrypTool</a> ist ein umfangreiches Lernprogramm zu klassischen und modernen Verfahren plus grundlegender Lesestoff zur Kryptologie. Man kann sich z. B. diverse symmetrische und asymmetrische Kryptosysteme &#8220;live&#8221; vorf&#252;hren lassen.</p>
<p><a href="http://www.cryptool.de/"><img width="350" src="http://www.cryptool.de/cryptool_example_de.png" alt="Cryptool" /></a></p>
<blockquote><p>Das Open-Source-Projekt CrypTool entwickelt seit 1998 unter der Leitung von Bernhard Esslinger das Freeware-Programm CrypTool und bringt damit dieses Wissen einem breiten Publikum n&#228;her. CrypTool wird sowohl in der universit&#228;ten Lehre, in Schulen als auch national und international in Firmen und Beh&#246;rden eingesetzt.</p>
<p>Das Programm CrypTool ist ein eLearning-Programm f&#252;r Windows, mit dem kryptographische Verfahren angewendet und analysiert werden k&#246;nnen. Die umfangreiche Online-Hilfe wird durch Szenarien/Tutorials und ein Skript mit weiterf&#252;hrenden Informationen (Primzahlen, Hashfunktionen, Digitale Signaturen, &#8230;) erg&#228;nzt. </p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie funktioniert Verschl&#252;sselung?</title>
		<link>http://krypto.mufuku.de/2006-10-18/wie-funktioniert-verschluesselung/</link>
		<comments>http://krypto.mufuku.de/2006-10-18/wie-funktioniert-verschluesselung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 19:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>Kryptographie</category>
	<category>Privacy</category>
	<category>historisches</category>
	<category>Grundlagen</category>
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		<description><![CDATA[I. Grundbegriffe
Wikipedia meint dazu folgendes: 
Verschl&#252;sselung nennt man den Vorgang, bei dem ein Klartext mit Hilfe eines Verschl&#252;sselungsverfahrens (Algorithmus) in einen Geheimtext umgewandelt wird. Als Parameter des Verschl&#252;sselungsverfahrens werden ein oder mehrere Schl&#252;ssel verwendet. […]
Den umgekehrten Vorgang, also die Verwandlung des Geheimtextes zur&#252;ck in den Klartext, nennt man Entschl&#252;sselung. 
(Anmerkung: Es gibt asymmetrische und symmetrische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>I. Grundbegriffe</h4>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Verschl%C3%BCsselung">Wikipedia</a> meint dazu folgendes: </p>
<blockquote><p>Verschl&#252;sselung nennt man den Vorgang, bei dem ein <strong>Klartext</strong> mit Hilfe eines Verschl&#252;sselungsverfahrens (Algorithmus) in einen Geheimtext umgewandelt wird. Als Parameter des Verschl&#252;sselungsverfahrens werden ein oder mehrere <strong>Schl&#252;ssel</strong> verwendet. […]<br />
Den umgekehrten Vorgang, also die Verwandlung des <strong>Geheimtextes</strong> zur&#252;ck in den Klartext, nennt man Entschl&#252;sselung. </p></blockquote>
<p><span class="note">(<strong>Anmerkung:</strong> Es gibt <a href="http://krypto.mufuku.de/2006-10-19/symmetrisch-asymmetrisch/">asymmetrische und symmetrische Kryptoverfahren</a>. F&#252;r bessere Verst&#228;ndlichkeit werde ich in diesem Artikel aber nur die sog. symmetrischen Verfahren beschreiben.)</span></p>
<p>Die drei wichtigsten Grundbegriffe sind hierbei <strong>Klartext</strong>, <strong>Schl&#252;ssel</strong> und <strong>Geheimtext</strong> (oft auch <strong>Chiffretext</strong>).</p>
<p>Der Klartext ist die Botschaft, die mit Hilfe eines Verschl&#252;sselungsverfahrens f&#252;r Au&#223;enstehende unkenntlich gemacht werden soll; der Schl&#252;ssel ist dabei ein Parameter, welcher frei gew&#228;hlt wird und ma&#223;geblichen Einfluss auf das Aussehen des Geheimtextes hat.<br />
Wendet man bei ein und dem selben Kryptoverfahren <strong>verschiedene Schl&#252;ssel</strong> an, so k&#246;nnen also v&#246;llig <strong>unterschiedlich aussehende Geheimtexte</strong> entstehen.</p>
<h4>II. Verschl&#252;sselungsoperationen</h4>
<p>Alle Kryptoverfahren bedienen sich zweier elementarer Operationen: der <strong>Transposition</strong> (Umstellung) und der <strong>Substitution </strong>(Auswechslung) von einzelnen Zeichen im Klartext. </p>
<ul>
<li><strong>Transposition</strong>:<br />
Bei einer Transposition werden die Zeichen untereinander vertauscht. Zum Beispiel wird der Klartext r&#252;ckw&#228;rts geschrieben, oder man vertauscht in jedem Wort den ersten mit dem letzten Buchstaben.<br />
<strong>Beispiele: </strong></p>
<ul>
<li>LIES MICH -> HCIM SEIL<br />
<strong>Schl&#252;ssel:</strong> <em>Schreibe r&#252;ckw&#228;rts</em></li>
<li>LIES MICH -> SIEL HICM<br />
<strong>Schl&#252;ssel:</strong> <em>Vertausche in jedem Wort den ersten und letzten Buchstaben</em></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Substitution: </strong><br />
Bei der Substitution werden Zeichen durch andere ersetzt. Zum Beispiel werden alle Buchstaben durch andere Buchstaben oder durch Zahlen ersetzt.<br />
<strong>Beispiele: </strong></p>
<ul>
<li>ABC DEF -> CDE FGH<br />
<strong>Schl&#252;ssel:</strong> <em>Verschiebe jeden Buchstaben um drei Stellen im Alphabet</em></li>
<li>ABC DEF -> 123 456<br />
<strong>Schl&#252;ssel:</strong> <em>Ersetze jeden Buchstaben durch seine Ordnungszahl im Alphabet</em></li>
</ul>
</li>
</ul>
<h4>III. Historische Beispiele</h4>
<ul>
<li>
Die &#228;lteste bekannte <strong>Transpositionsverschl&#252;sselung</strong> wurde schon vor 2500 Jahren von den Spartanern zu milit&#228;rischen Zwecken angewandt. Als Schl&#252;ssel diente ein Stab mit einem bestimmten Durchmesser, der als <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skytale">Skytale</a></strong> bezeichnet wurde.</p>
<p>Um eine Nachricht zu verfassen, wickelte der Absender ein Pergamentband oder einen Streifen Leder spiralf&#246;rmig um die Skytale, schrieb die Botschaft l&#228;ngs des Stabs auf das Band und wickelte es dann ab. Das Band ohne den Stab wird dem Empf&#228;nger &#252;berbracht. F&#228;llt das Band in die falschen H&#228;nde, so kann die Nachricht nicht gelesen werden, da die Buchstaben scheinbar willk&#252;rlich auf dem Band angeordnet sind. Der richtige Empf&#228;nger des Bandes konnte die Botschaft mit einer identischen Skytale lesen. </p>
<p><a href="http://www.it.fht-esslingen.de/~schmidt/vorlesungen/kryptologie/seminar/ws9798/html/krypt_gesch/plaengs.gif"><img src="http://www.it.fht-esslingen.de/~schmidt/vorlesungen/kryptologie/seminar/ws9798/html/krypt_gesch/plaengs.gif" alt="Slytale" width="350" style="border:1px solid #999;" /></a></p>
<p>Der Durchmesser des Stabes ist somit der geheime Schl&#252;ssel bei diesem Verschl&#252;sselungsverfahren.
</li>
<li>
Ein sehr bekanntes Beispiel f&#252;r <strong>Substitutionsverschl&#252;sselung</strong> ist der sogenannte <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rot13">ROT13-Algorithmus</a></strong>, auch C&#228;sarchiffre genannt.<br />
Dabei wird von einem lateinischen Alphabet mit 26 Buchstaben ausgegangen, welches um 13 Stellen verschoben (rotiert) wird. </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rot13"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/2a/ROT13.png" alt="ROT13" width="350" /></a></li>
<p>Wer genau hinsieht, findet im Titel des <em>Kryptoblogs</em> eine ROT13-chiffrierte Botschaft. Ein <a href="http://www.pflock.de/rot13.htm">ROT13-Wandler</a> wird bei der Entschl&#252;sselung behilflich sein.</p>
<li>Ein weiteres sehr bekanntes Beispiel f&#252;r Verschl&#252;sselung durch <strong>Substitution</strong> ist die deutsche <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rotor-Chiffriermaschine">Rotor-Verschl&#252;sselungsmaschine</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enigma_%28Maschine%29"><strong>Enigma</strong></a>, die sehr h&#228;ufig im zweiten Weltkrieg verwendet wurde.
<p><img style="border:1px solid #999;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/10/Nsa-enigma.jpg/220px-Nsa-enigma.jpg" alt="Enigma" /></p>
<p>Wichtigste Eigenschaft der Enigma ist die polyalphabetische Rotorverschl&#252;sselung, welche die automatisierte Verwendung mehrerer Geheimalphabete erm&#246;glicht. Ferner werden dabei f&#252;r fast jeden einzelnen Klartext-Buchstaben eigene Schl&#252;ssel verwendet. </p>
<p>Das Herzst&#252;ck der Enigma sind drei Walzen und zwei Umkehrwalzen, die man beliebig anordnen kann. Die Walzen verf&#252;gen &#252;ber ein eigenes 26-Stelliges Geheimalphabet, welches sich &#252;ber eine Ringeinstellung verschieben l&#228;sst. Alle Walzen sind untereinander &#252;ber unterschiedlich einstellbare Steckverbindungen gekoppelt.</p>
<p>Somit bietet die Enigma vier verschiedene Parameter zur Verschl&#252;sselung:</p>
<ol>
<li>120 verschiedene <strong>Walzenlagen</strong> …</li>
<li>676 Einstellungen der <strong>Ringe</strong>…</li>
<li>17.576 <strong>Grundstellungen</strong> der Walzen …</li>
<li>150.738.274.937.250 (~ 150 Billionen) <strong>Steckerverbindungen</strong> aller Walzen</li>
</ol>
<p>Daras resultiert ein Schl&#252;sselraum mit <strong>circa 2·10²³</strong> verschiedenen M&#246;glichkeiten (~ 77 Bit) – eine Zahl die sich mit heutigen Schl&#252;sselr&#228;umen durchaus messen kann.<br />
Dennoch hat die Enigma <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enigma_%28Maschine%29#Schl.C3.BCsselraum">einige Schw&#228;chen</a>, welche dazu f&#252;hren, dass der Schl&#252;sselraum auf circa <strong>zwei Millionen</strong> M&#246;glichkeiten reduziert wird (siehe dazu auch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turing-Bombe">Turing-Bombe</a>).</p>
<p>Die Nazis wechselten t&#228;glich um Mitternacht die Schl&#252;ssel f&#252;r geheime Funkspr&#252;che. Eine Beispieltabelle f&#252;r drei Tage sah so aus:</p>
<p><img src="http://krypto.mufuku.de/wp-content/enigma_codes.png" alt="Enigma Codes" />
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Grundlagen zur Kryptographie</title>
		<link>http://krypto.mufuku.de/2006-10-18/uebersicht-zur-kryptographie/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 01:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>Kryptographie</category>
	<category>Privacy</category>
	<category>Grundlagen</category>
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		<description><![CDATA[I. Grundbegriffe

Steganographie:
	Verbergen der Existenz von Nachrichten
Verschl&#252;sselung:
	Verbergen des Inhalts bzw. der Bedeutung von Nachrichten
Kryptographie:
	Wissenschaft von der Geheimhaltung von Nachrichten durch
	Verschl&#252;sselung
Kryptoanalyse:
	Wissenschaft vom Brechen von Verschl&#252;sselungen
Kryptologie:
	Zusammenfassung von Kryptographie und Kryptoanalyse

II. Ziele kryptographischen Schutzes

Geheimhaltung:
	Inhalt der Nachricht bleibt Dritten verborgen
Integrit&#228;t:
	Nachricht erreicht den Empf&#228;nger nachweislich unversehrt
Authentizit&#228;t:
	Identit&#228;t des Senders und G&#252;ltigkeit der Nachricht
	nachpr&#252;fbar
Nichtabstreitbarkeit:
	Absender kann Urheberschaft nicht verleugnen

&#228;hnlich Authentizit&#228;t, aber Sender ist potentieller
	 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>I. Grundbegriffe</h4>
<ul>
<li><b>Steganographie:</b><br />
	Verbergen der Existenz von Nachrichten</li>
<li><b>Verschl&uuml;sselung:</b><br />
	Verbergen des Inhalts bzw. der Bedeutung von Nachrichten</li>
<li><b>Kryptographie:</b><br />
	Wissenschaft von der Geheimhaltung von Nachrichten durch<br />
	Verschl&uuml;sselung</li>
<li><b>Kryptoanalyse:</b><br />
	Wissenschaft vom Brechen von Verschl&uuml;sselungen</li>
<li><b>Kryptologie:</b><br />
	Zusammenfassung von Kryptographie und Kryptoanalyse</li>
</ul>
<h4>II. Ziele kryptographischen Schutzes</h4>
<ul>
<li><b>Geheimhaltung:</b><br />
	Inhalt der Nachricht bleibt Dritten verborgen</li>
<li><b>Integrit&auml;t:</b><br />
	Nachricht erreicht den Empf&auml;nger nachweislich unversehrt</li>
<li><b>Authentizit&auml;t:</b><br />
	Identit&auml;t des Senders und G&uuml;ltigkeit der Nachricht<br />
	nachpr&uuml;fbar</li>
<li><b>Nichtabstreitbarkeit:</b><br />
	Absender kann Urheberschaft nicht verleugnen</p>
<ul>
<li>&auml;hnlich Authentizit&auml;t, aber Sender ist potentieller<br />
	    Gegner</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h4>III. Anwendungsbereiche und Entwicklung</h4>
<ul>
<li>Klassische Anwender: Milit&auml;r, Nachrichtendienste,<br />
	Diplomaten</li>
<li>Anwendung von Kryptographie bereits seit dem Altertum
<ul>
<li>Fr&uuml;her manuelle Verfahren</li>
<li>Sp&auml;ter mechanische Verfahren (z.&nbsp;B. Enigma)</li>
<li>Heute Nutzung elektronischer Mittel (Hard- oder Software)</li>
</ul>
</li>
<li>Kryptographie heute allgemein verbreitet, z.&nbsp;B. f&uuml;r
<ul>
<li>Schutz von Gesch&auml;ftsgeheimnissen</li>
<li>sichere elektronische Transaktionen</li>
<li>Schutz von Telekommunikation etc.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<h4>IV. Bedrohungsszenarien</h4>
<ul>
<li>Unbefugtes Einsehen von Nachrichten</li>
<li>Unbefugtes Ver&auml;ndern von Nachrichten</li>
<li>F&auml;lschen der Absenderangabe von Nachrichten</li>
<li>Verz&ouml;gern, Wiederholen oder Unterdr&uuml;cken von Nachrichten</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#220;ber das Kryptoblog</title>
		<link>http://krypto.mufuku.de/2006-10-18/ueber-das-kryptoblog/</link>
		<comments>http://krypto.mufuku.de/2006-10-18/ueber-das-kryptoblog/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 00:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pawel</dc:creator>
		
	<category>Grundlagen</category>
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		<description><![CDATA[Das Kryptoblog ist ein sogenanntes Watchblog, welches sich mit der Rolle der Kryptographie f&#252;r den Schutz der Privatsph&#228;re in den neuen Kommunikationsmedien besch&#228;ftigt. Dabei sollen besonders die Aspekte

ihrer Geschichte,
ihrer Nutzbarkeit
und ihrer M&#246;glichkeiten 

untersucht, dokumentiert und in verst&#228;ndlicher Form veranschaulicht werden. Das Kryptoblog richtet sich in erster Linie an kryptographie-unerfahrene Benutzer, die nach einem Einstieg in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <em>Kryptoblog</em> ist ein sogenanntes <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Weblog#Formen">Watchblog</a>, welches sich mit der Rolle der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kryptographie">Kryptographie</a> f&#252;r den Schutz der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Privatsph%C3%A4re">Privatsph&#228;re</a> in den neuen Kommunikationsmedien besch&#228;ftigt. Dabei sollen besonders die Aspekte</p>
<ul>
<li>ihrer Geschichte,</li>
<li>ihrer Nutzbarkeit</li>
<li>und ihrer M&#246;glichkeiten </li>
</ul>
<p>untersucht, dokumentiert und in verst&#228;ndlicher Form veranschaulicht werden. Das <em>Kryptoblog</em> richtet sich in erster Linie an kryptographie-unerfahrene Benutzer, die nach einem Einstieg in diese Thematik suchen. </p>
<p>Ferner wurde dieses Weblog im Rahmen zweier Seminare am <a href="http://www2.design.fh-aachen.de">Fachbereich Design</a> der <a href="http://www.fh-aachen.de">FH Aachen</a> zu den Themen »Privatsph&#228;re« und »digitale Publikationsformen« eingerichtet.</p>
<p>Die Seminare »<a href="http://seminare2.design.fh-aachen.de/privacy">Privacy 2.0</a>« und »<a href="http://seminare2.design.fh-aachen.de/we-blog">we blog</a>« finden im Wintersemester 2006/2007 unter der Leitung von <a href="http://www2.design.fh-aachen.de/menschen/lehrende/gasteier.html">Prof. Klaus Gasteier</a> und <a href="http://www2.design.fh-aachen.de/menschen/lehrende/wrede.html">Prof. Oliver Wrede</a> statt.</p>
]]></content:encoded>
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